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Tauchen Sie ein in die Geschichte des Porzellans

Der Förderverein Annaburger Porzellaneum e.V. begrüßt Sie herzlich!

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     +++   30. 09. 2022 Kneipen-Quiz mit Klaus  +++     
     +++   15. 10. 2022 Musikalischer Sonntagskaffee  +++     
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Veranstaltungen

  • Vorträge in Form des Geschichtenfrühstücks
  • Musikalischer Sonntagskaffee
  • Frauentagsfeier und Abendveranstaltungen als Konzert oder Kabarett
  • Kreativ-Tage, z.B. Nähmaschinenworkshop und Malen mit Claudia
  • Vogelwanderung
  • und vieles mehr

 

Alle genauen Termine werden auf dieser Internetseite, im Amtsblatt und der Internetseite der Stadt Annaburg bekanntgegeben.


21.08.​2022
09:30 Uhr
bis 11:30 Uhr
Geschichtenfrühstück mit Bernhard Rödel
Das Geschichtenfrühstück zur Ahnenforschung [mehr]
 
 
24.09.​2022
19:00 Uhr
bis 23:55 Uhr
Kabarett mit der Leipziger Pfeffermühle
Leipziger Pfeffermühle - Kabarett in Annaburg [mehr]
 
 
30.09.​2022
19:00 Uhr
bis 23:00 Uhr
Kneipen-Quiz mit Klaus
Kneipen-Quiz mit Klaus [mehr]
 
 
15.10.​2022
14:30 Uhr
bis 17:00 Uhr
Musikalischer Sonntagskaffee
Musikalischer Sonntagskaffee mit Jeanine Vahldiek und Band [mehr]
 
 
30.10.​2022
09:30 Uhr
bis 11:30 Uhr
Geschichtenfrühstück mit Bernd Hopke
Geschichtenfrühstück mit dem Ortschronisten [mehr]
 
 
13.11.​2022
14:30 Uhr
bis 17:00 Uhr
Sonntagskaffee mit Zauberer
Sonntagskaffee mit Zauberei [mehr]
 
 
11.12.​2022
14:30 Uhr
bis 17:00 Uhr
Weihnachtssingen des Forstlichen Gesangsvereines
Weihnachtssingen in der Vorweihnachtszeit [mehr]
 
 
 

Vergangene Veranstaltungen finden Sie [hier] im Archiv.


Oder besuchen Sie unser Bistro!

Eine wunderbare Kombination.

Öffnungszeiten

Die Geschichte des Annaburger Porzellans

Während der Gründerjahre im ausgehenden 19. Jahrhundert erfuhr auch die Stadt Annaburg eine zunehmende Industrialisierung. 1874 gründete Herr Böttcher hier eine Steingut-Manufaktur in Annaburg. Hergestellt wurden hauptsächlich Küchengarnituren. Schon damals wurden die ersten beiden Rundöfen mit 50-60 m³ Inhalt in Betrieb genommen. Der Antrieb des Rührwerkes zur Masseaufbereitung erfolgte durch Göpel mit Ochsengespann. Unter dem nächsten Besitzer (ab 1883), Adolf Heckmann, wurden vier je 80 m³ fassende Rundöfen in Betrieb genommen.

 

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