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Tauchen Sie ein in die Geschichte des Porzellans

Der Förderverein Annaburger Porzellaneum e.V. begrüßt Sie herzlich!

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Porzellanmuseum

Der über 140-jährige geschichtliche Verlauf bis zum heutigen Förderverein Annaburger Porzellaneum e. V. wird mittels Unterlagen und Exponaten dargestellt.

 

Auch die einzelnen Schritte zur Herstellung von Porzellan werden bildlich und durch Schaustücke aufgezeigt. Die Porzellanausstellung zeigt Exponate aus verschiedenen Epochen.

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Das vorhandene Gebäude des ehemaligen Werksverkauf, in welchem sich unser Porzellanmuseum, das Malatelier, das Café und unser Museumsshop befindet, soll zu einem Porzellan-Industriemuseum erweitert werden.

 

Den Besuchern soll über die bisherigen Schautafeln und Einzelexponaten hinaus mit echten Betriebsvorrichtungen lebendig vermittelt werden, wie von der Masseaufbereitung über den Gießformenbau bis hin zur Weißfertigung und der Dekoration Porzellangeschirr entstand und entsteht. Gern können es unsere Besucher dann selbst ausprobieren.

 

Unser Museum und der Museum-Shop sind

 

                           Montag von 13.00 - 17.00 Uhr  sowie am

         Dienstag - Freitag von 09.00 - 17.00 Uhr geöffnet.

Achtung! Auf Grund des Aufrufes unserer Bundesregierung Energie einzusparen und in Umsetzung des Mindestlohnes ändern sich unsere Öffnungszeiten ab dem 01.01.2023

 

Montag                   13.00 - 17.00 Uhr

Dienstag - Freitag   09.00 - 17.00 Uhr

Samstag                  nur mit Absprache

 

 

So sind wir auch als Stadtinfo - Annaburg für Sie erreichbar.

 

 

Oder besuchen Sie unser Bistro!

Eine wunderbare Kombination.

Öffnungszeiten

Die Geschichte des Annaburger Porzellans

Während der Gründerjahre im ausgehenden 19. Jahrhundert erfuhr auch die Stadt Annaburg eine zunehmende Industrialisierung. 1874 gründete Herr Böttcher hier eine Steingut-Manufaktur in Annaburg. Hergestellt wurden hauptsächlich Küchengarnituren. Schon damals wurden die ersten beiden Rundöfen mit 50-60 m³ Inhalt in Betrieb genommen. Der Antrieb des Rührwerkes zur Masseaufbereitung erfolgte durch Göpel mit Ochsengespann. Unter dem nächsten Besitzer (ab 1883), Adolf Heckmann, wurden vier je 80 m³ fassende Rundöfen in Betrieb genommen.

 

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