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Tauchen Sie ein in die Geschichte des Porzellans

Der Förderverein Annaburger Porzellaneum e.V. begrüßt Sie herzlich!

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Werde kreativ in unserem Malatelier

Porzellan? Ist bunt noch viel schöner. Gestalten Sie Ihr eigenes Geschirr und werden Sie kreativ in unserem Malatelier.

Wie wäre es mit einer Führung?

Ob Stadtrundgang oder virtuelle Betriebsführung. Wir bieten Ihnen verschiedene erlebnisreiche Führungen an, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf.

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Veranstaltungen

Nächste Veranstaltungen:

13. 12. 2020 - 14:30 Uhr
 
20. 12. 2020 - 14:30 Uhr
 

Schauproduktion

Das große Vorhaben des Fördervereins Annaburger Porzellaneum

Nach der Insolvenz der Annaburger Porzellan GmbH im Frühjahr 2015 drohten mehr als 140 Jahre Industriegeschichte Annaburgs und damit 25 Jahre Porzellangeschichte in Sachsen-Anhalt verloren zu gehen. Engagierte Bürger fanden sich am 21.10.2015 zur Gründung eines Fördervereins zusammen, um wertvolle Zeitzeugnisse der Geschichte mit einer kleinen Ausstellung (Schautafeln, Vitrinen, einzelne Originalvorrichtungen) zu erhalten. [mehr]

(03538 ) 5311556
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Herzlich willkommen auf der Hompage des  Förderverein Annaburger Porzellaneum e.V.

Es freut uns Sie über unsere Angebote und kulturellen Aktivitäten informieren zu dürfen. Wir bieten unseren interessierten Besuchern, Kunden, Gästen unterschiedliche Angebote und Veranstaltungen an und würden uns freuen, auch Sie bei uns einmal begrüßen zu können.

 

Gern können Sie auch bei uns Mitglied werden.

 

Über einen Eintrag ins Gästebuch würden wir uns sehr freuen.

Oder besuchen Sie unser Bistro!

Eine wunderbare Kombination.

Öffnungszeiten

Die Geschichte des Annaburger Porzellans

Während der Gründerjahre im ausgehenden 19. Jahrhundert erfuhr auch die Stadt Annaburg eine zunehmende Industrialisierung. 1874 gründete Herr Böttcher hier eine Steingut-Manufaktur in Annaburg. Hergestellt wurden hauptsächlich Küchengarnituren. Schon damals wurden die ersten beiden Rundöfen mit 50-60 m³ Inhalt in Betrieb genommen. Der Antrieb des Rührwerkes zur Masseaufbereitung erfolgte durch Göpel mit Ochsengespann. Unter dem nächsten Besitzer (ab 1883), Adolf Heckmann, wurden vier je 80 m³ fassende Rundöfen in Betrieb genommen.

 

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